Pasta selbstgemacht: Tortellini mit Feta-Schinken-Füllung

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Meine Pastaexperimente gehen in die nächste Runde. Es war ja so leicht beim Ersten mal. In Level zwei habe ich mir vorgenommen Tortellini herzustellen. Der Teig, bzw. das Rezept dafür ist das selbe wie zuvor: 200g Mehl, 2 Eier und Salz. Damit es in Runde zwei etwas besser klappt, habe ich mit einer kleinen Nudelmaschine aufgerüstet. Die übernimmt die Arbeit des gleichmäßigen und dünnen Ausrollen des Teigs. Und das macht sie ganz wunderbar.
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Meine Pastaexperimente gehen in die nächste Runde. Es war ja so leicht beim Ersten mal. In Level zwei habe ich mir vorgenommen Tortellini herzustellen. Der Teig, bzw. das Rezept dafür ist das selbe wie zuvor: 200g Mehl, 2 Eier und Salz. Damit es in Runde zwei etwas besser klappt, habe ich mit einer kleinen Nudelmaschine aufgerüstet. Die übernimmt die Arbeit des gleichmäßigen und dünnen Ausrollen des Teigs. Und das macht sie ganz wunderbar.

Gefüllt habe ich die Tortellini mit einer Mischung aus kleingeschnittenem gekochten Schinken, Fetakäse, Gewürze (Provence-Misching mit extra Oregano) und Pfeffer. (Ihr könnt stattdessen natürlich das nehmen, was bei Euch weg muss)P1010223.jpg.scaled500 Auf der Teigbahn wird dies in kleinen Häufchen drapiert.
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Jetzt geht die eigentliche Arbeit los, nämlich das mehr oder weniger ordentliche Zusammenfalten des Teigs. Die Herausforderung besteht darin, dass der Teig nicht reißt, also keine Füllung austreten kann. Ausserdem soll es zumindest irgendwie nach Tortellini aussehen.
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Ist das geschafft, müssen die Tortellini nur noch kurz in heißem Salzwasser oder einer Gemüsebrühe gekocht werden.

Hamburger selbstgemacht

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Am Wochenende war der Appetit auf Hamburger nach langer Zeit mal wieder groß. Doch der Weg „zum goldenen M“ sollte es dieses mal nicht werden. Und nach eingehendem Studium der Zutatenliste von fertigen Hamburgerbrötchen aus dem Supermarkt stand der Entschluss fest, es einmal selbst zu versuchen. Die vielen E’s in der Liste hatten einfach eine zu abschreckende Wirkung.

Nachdem in der Vergangenheit immer öfter die Versuche eigene Brötchen und Brote zu backen zu immer besseren Resultaten geführt haben, stand dieses mal also eine neue Herausforderung an. Das Rezept für die Hamburger-Buns stammt aus dem Brotkasten von Chili-und-Chiabatta. Hier hatte mich zunächst überrascht, wie viele „zusätzliche“ Zutaten in dieses Rezept gehören – verglichen mit normalen Weizenbrötchen. Dies mag vielleicht die E’s bei den Fertigbrötchen aus dem Supermarkt erklären.

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Die Zubereitung ging jedoch ohne nennenswerte Zwischenfälle einfach von der Hand. Der Teig hatte eine angenehm samtige und feste Konsistenz. Während der Gehzeit, habe ich mich um den Rest gekümmert. Ein Hamburger besteht ja nicht nur aus Brötchen.

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Da wäre zunächst das Patty, also die „Frikadelle“. Das Rezept ist denkbar einfach: 100% Rindfleisch. Ich hatte noch einen Rest Gulasch vom Bio-Metzger, den ich dafür in leicht angefrorenem Zustand durch den Fleischwolf gedreht habe. Beim Braten nur etwas mit Salz und Pfeffer würzen.

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Der Rest des Belags richtet sich stark nach den persönlichen Vorlieben. Ich habe mich hier am Konzept des „Royal TS“ orientiert, also Tomate, Salat, Zwiebel und Käse. Das ganze mit etwas Senf, Ketchup und Mayonnaise abgerundet.

Der Vollständigkeit halber seien noch die restlichen Beilagen erwähnt: Pommes Frites (123-TK-Ware, der Hunger war jetzt größer als die Zeit selbst Kartoffeln zu schnitzen) und ein kühles Bier.

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Hinweis: Das Brötchen-Rezept ist natürlich nicht für Haushaltsübliche Mengen ausgelegt. Nach spätestens zwei Burgern ist (zumindest bei mir) einfach Schluss. Den Rest habe ich eingefroren, bzw. die nächsten Tage als lecker belegte Paninos mit zur Arbeit genommen. Die Konsistenz ist nicht ganz so fluffig, wie bei fertigen Buns oder denen von McDonalds. Sie ist eher vergleichbar mit dem eines Milchbrötchens vom Bäcker.
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Guten Appetit.