Sonntagsbrötchen galore

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Heute verrate ich Euch mein aktuelles Lieblingsrezept für Brötchen. Es ist unverschämt einfach. Schnell Nachgebacken. Und die Brötchen sind der Hammer: Eine fluffige und geschmackvolle Krume und eine leicht splittrige Kruste.
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Heute verrate ich Euch mein aktuelles Lieblingsrezept für Brötchen. Es ist unverschämt einfach. Schnell Nachgebacken. Und die Brötchen sind der Hammer: Eine fluffige und geschmackvolle Krume und eine leicht splittrige Kruste.Doch der Reihe nach! Auf dieses Rezept bin ich durch Zufall gestoßen. Genaugenommen ist es als eine Art Mashup von drei vollkommen anderen entstanden (etwas japanisches Gebäck, französische Baguettes und irgendwas deutsches). Wer es sehr eilig hat, kann auch den Vorteig weglassen. Dann nimmt man zwar ein paar Abstriche im Geschmack hin, muss aber nicht am Abend zuvor in die Küche. Oder man hat noch etwas Anstellgut übrig und nimmt dies stattdessen.
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Doch genug geschwafelt. Zur Feier des (morgigen) Tages verrate ich Euch jetzt hier das Rezept:
Sonntagsbrötchen galore
Schon jetzt ein Klassiker
Tags: Backen, Weizen, Hefe, Vorteig
Zubereitungsdauer: 2,5h
Portion: 12 Brötchen
Quelle: panino’teca
Zutaten

  • VORTEIG
  • 100 g Weizenmehl 550
  • 100 ml Wasser (35°C)
  • 2 g Trockenhefe
  • HAUPTTEIG
  • 550 g Weizenmehl 550
  • 350 ml Wasser (35°C)
  • Rest der Trockenhefetüte
  • 10 g Salz
  • 25 g Vorteig oder ASG

Zubereitung

  • OPTIONAL: Am Vorabend aus den Zutaten den Vorteig herstellen und abgedeckt bei Raumtemperatur für ca. 12 Stunden ruhen lassen.
  • Alle Zutaten zu einem Teig kneten. ACHTUNG: Es werden nur 25 g vom Vorteig benötigt (den Rest für andere Brote verwenden oder mehr von diesen Brötchen herstellen)!!!
  • Den Teig erst 4 Minuten langsam kneten, dann nochmal 4 Minuten auf hoher Stufe.
  • Abgedeckt für eine Stunde ruhen lassen. Nach ca. 30 Minuten einmal Stretch&Fold machen.
  • Dein Teig vorsichtig (es soll möglichst keine Gare entweichen) in vier Stücke teilen. Diese nochmal in drei Stücke teilen.
  • Vorsichtig zu Brötchen schleifen.
  • Nach Wunsch in Saaten wälzen.
  • Abdecken und 30-45 Minuten ruhen lassen.
  • Währenddessen den Ofen auf 240°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Brötchen mit einem scharfen Messer einschneiden und dann mit viel Dampf für 25 Minuten in den Ofen.

Pizza Rucola

Pizzateig
ergibt 2-3 Pizzen

Zutaten:
400g Mehl
200ml lauwarmes Wasser
10gr (Trocken-) Hefe
3 EL Olivenöl
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl sieben und anschließend das Wasser dazugeben. Je eine Prise Salz und Pfeffer sowie das Olivenöl hinzufügen. Das ganze mindestens 10 Minuten kneten. Ich habe hierfür das Teigprogramm des Brotbackautomaten verwendet. Anschließend den Teig mindestens eine Stunde ruhen (gehen) lassen. Wenn möglich, ruhig etwas länger.

Anschließend flach ausrollen. Dazu sollte die Unterlage gut bemehlt sein, sonst bleibt der Teig kleben. Nach eigenem Geschmack belegen und in den vorgeheizten Ofen (250°C, Ober-/Unterhitze) ca. 15 Minuten ausbacken.

Ich verwende zwei Pizzasteine (Schamottsteine), welche in den Ofen gelegt werden können. Da mein Ofen bei Ober-/Unterhitze eine relativ ungleiche Temperaturverteilung hat, tausche ich nach ca. der Hälfte der Backzeit die beiden Pizzen.

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Der Belag:
Beim Belegen der Pizza ist man natürlich vollkommen frei und kann seinem Geschmack freien Lauf lassen. Ich habe mich hier für folgende Variante entschieden:

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Den ausgerollten Pizzaboden bestreiche ich dünn mit etwas Olivenöl. Darauf lege ich dann fein geschnittene (Fleisch-) Tomaten und bestreue diese mit kleinen Zwiebelwürfeln, Knoblauchwürfeln, Pfeffer und Salz bestreuen. Darauf kommt dann geriebener Büffelmozzarella. Diese Investition ist sehr lohnenswert, schmeckt normaler Mozzarella meiner Meinung sehr fade. Beim Belegen mit dem Käse gilt die einfache Regel, dass man die Pizza darunter noch sehen können sollte. Ich verwende ca. 1 1/2 Packungen (=ca. 200gr) Mozzarella pro Pizza. Auf den Käse kommt etwas frischer Basilikum.

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Nach (!) dem Backen wird das ganze dann mit Schinken und frischem Rucola gekrönt. Ich empfehle beim Schinken frisch geschnittenen Parmaschinken.