Der Sauerteig: Tag 1 – Ansetzen

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Für den Backtag am Wochenende habe ich mir eine neue Herausforderung ausgedacht. Es wird sich um ein Brot (oder Brötchen) handeln, welches zu Teilen aus Sauerteig hergestellt wird. Bislang habe ich mich aber noch nicht daran gewagt, diesen selbst herzustellen und habe auf fertige Ansätze aus dem Supermarkt zurückgegriffen. Durch Zufall bin ich auf diesen kleinen, interessanten Backkurs gestoßen. Dort wird unter anderem erläutert, wie einfach es ist, Sauerteig selbst herzustellen.

Der Zeitplan passt perfekt und so habe ich mich daran gemacht, den Teig anzusetzen. Dafür müssen 60 g Roggenmehl (optimal wäre Vollkorn) mit 100 ml Wasser und einem Gramm Hefe vermischt werden. In der Anleitung wird frische Hefe verwendet. Diese war leider nicht mehr im Haus, sodass ich auf Trockenhefe zurückgegriffen habe. Mal schauen, ob dies Auswirkungen auf das Resultat haben wird.

Nach dem Mischen der Zutaten sollen diese in ein „nicht ganz luftdicht schließendes Gefäß“ gefüllt werden. Dafür bot sich bei mir eine Plastikdose mit Lüftungsöffnung im Deckel an (erhältlich bei Kamprads Möbelhallen).

Das ganze soll nun an einem nicht zu warmen Ort deponiert werden. Was das genau heißt, weich ich leider auch nicht. Ich habe mich für „
auf
dem Kühlschrank“ entschieden.

Nachdem der Teig ordentlich aufgegangen ist, geht’s morgen ans Füttern…

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