Pasta selbstgemacht: Tortellini mit Feta-Schinken-Füllung

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Meine Pastaexperimente gehen in die nächste Runde. Es war ja so leicht beim Ersten mal. In Level zwei habe ich mir vorgenommen Tortellini herzustellen. Der Teig, bzw. das Rezept dafür ist das selbe wie zuvor: 200g Mehl, 2 Eier und Salz. Damit es in Runde zwei etwas besser klappt, habe ich mit einer kleinen Nudelmaschine aufgerüstet. Die übernimmt die Arbeit des gleichmäßigen und dünnen Ausrollen des Teigs. Und das macht sie ganz wunderbar.
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Meine Pastaexperimente gehen in die nächste Runde. Es war ja so leicht beim Ersten mal. In Level zwei habe ich mir vorgenommen Tortellini herzustellen. Der Teig, bzw. das Rezept dafür ist das selbe wie zuvor: 200g Mehl, 2 Eier und Salz. Damit es in Runde zwei etwas besser klappt, habe ich mit einer kleinen Nudelmaschine aufgerüstet. Die übernimmt die Arbeit des gleichmäßigen und dünnen Ausrollen des Teigs. Und das macht sie ganz wunderbar.

Gefüllt habe ich die Tortellini mit einer Mischung aus kleingeschnittenem gekochten Schinken, Fetakäse, Gewürze (Provence-Misching mit extra Oregano) und Pfeffer. (Ihr könnt stattdessen natürlich das nehmen, was bei Euch weg muss)P1010223.jpg.scaled500 Auf der Teigbahn wird dies in kleinen Häufchen drapiert.
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Jetzt geht die eigentliche Arbeit los, nämlich das mehr oder weniger ordentliche Zusammenfalten des Teigs. Die Herausforderung besteht darin, dass der Teig nicht reißt, also keine Füllung austreten kann. Ausserdem soll es zumindest irgendwie nach Tortellini aussehen.
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Ist das geschafft, müssen die Tortellini nur noch kurz in heißem Salzwasser oder einer Gemüsebrühe gekocht werden.

Sonntagsbrötchen galore

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Heute verrate ich Euch mein aktuelles Lieblingsrezept für Brötchen. Es ist unverschämt einfach. Schnell Nachgebacken. Und die Brötchen sind der Hammer: Eine fluffige und geschmackvolle Krume und eine leicht splittrige Kruste.
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Heute verrate ich Euch mein aktuelles Lieblingsrezept für Brötchen. Es ist unverschämt einfach. Schnell Nachgebacken. Und die Brötchen sind der Hammer: Eine fluffige und geschmackvolle Krume und eine leicht splittrige Kruste.Doch der Reihe nach! Auf dieses Rezept bin ich durch Zufall gestoßen. Genaugenommen ist es als eine Art Mashup von drei vollkommen anderen entstanden (etwas japanisches Gebäck, französische Baguettes und irgendwas deutsches). Wer es sehr eilig hat, kann auch den Vorteig weglassen. Dann nimmt man zwar ein paar Abstriche im Geschmack hin, muss aber nicht am Abend zuvor in die Küche. Oder man hat noch etwas Anstellgut übrig und nimmt dies stattdessen.
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Doch genug geschwafelt. Zur Feier des (morgigen) Tages verrate ich Euch jetzt hier das Rezept:
Sonntagsbrötchen galore
Schon jetzt ein Klassiker
Tags: Backen, Weizen, Hefe, Vorteig
Zubereitungsdauer: 2,5h
Portion: 12 Brötchen
Quelle: panino’teca
Zutaten

  • VORTEIG
  • 100 g Weizenmehl 550
  • 100 ml Wasser (35°C)
  • 2 g Trockenhefe
  • HAUPTTEIG
  • 550 g Weizenmehl 550
  • 350 ml Wasser (35°C)
  • Rest der Trockenhefetüte
  • 10 g Salz
  • 25 g Vorteig oder ASG

Zubereitung

  • OPTIONAL: Am Vorabend aus den Zutaten den Vorteig herstellen und abgedeckt bei Raumtemperatur für ca. 12 Stunden ruhen lassen.
  • Alle Zutaten zu einem Teig kneten. ACHTUNG: Es werden nur 25 g vom Vorteig benötigt (den Rest für andere Brote verwenden oder mehr von diesen Brötchen herstellen)!!!
  • Den Teig erst 4 Minuten langsam kneten, dann nochmal 4 Minuten auf hoher Stufe.
  • Abgedeckt für eine Stunde ruhen lassen. Nach ca. 30 Minuten einmal Stretch&Fold machen.
  • Dein Teig vorsichtig (es soll möglichst keine Gare entweichen) in vier Stücke teilen. Diese nochmal in drei Stücke teilen.
  • Vorsichtig zu Brötchen schleifen.
  • Nach Wunsch in Saaten wälzen.
  • Abdecken und 30-45 Minuten ruhen lassen.
  • Währenddessen den Ofen auf 240°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Brötchen mit einem scharfen Messer einschneiden und dann mit viel Dampf für 25 Minuten in den Ofen.

Tomatenwirbel

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Ein leckerer Begleiter für Grillabende oder zum Nebenhernaschen, während man einen Sommertag ausklingen lässt – dafür bieten sich die Tomatenwirbel an. Einfach gesagt, sind es in sich verzwirbelte Baguettes mit Stückchen von getrockneten Tomaten.
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Ein leckerer Begleiter für Grillabende oder zum Nebenhernaschen, während man einen Sommertag ausklingen lässt – dafür bieten sich die Tomatenwirbel an. Einfach gesagt, sind es in sich verzwirbelte Baguettes mit Stückchen von getrockneten Tomaten.

Die Brote sollten eigentlich mein Beitrag zum BBD #30 „Twisted Breads“ werden. Da ich es aber nicht rechtzeitig geschafft habe, diesen Beitrag zu verfassen, laufen sie jetzt ausser Konkurrenz. Beim Nachbacken empfehle ich die wirkliche getrockneten Tomaten, also nicht jene, welche man in einem Glas in Öl ertränkt hat. Durch die verzwirbelte Form macht es richtig Spaß, sich beim Grillen ein Stückchen Brot abzubrechen. Es ist ein tolles Mundgefühl.
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Tomatenwirbel

Tags: Brot, Backen, Baguette, Weizenmehl, Sauerteig
Zubereitungsdauer: 12h + 1h + 0,5h
Portion: 6 Brote
Quelle: panino’teca
Zutaten

  • VORTEIG
  • 100 g Weizenmehl 550
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 2 g Trockenhefe
  • HAUPTTEIG
  • 600 g Weizenmehl 550
  • 200 g Vorteig
  • 400 ml Wasser
  • 10 g Salz
  • 1 Tüte Trockenhefe (bzw. der Rest, der vom Vorteig übrig ist)
  • 200 g getrocknete Tomaten (öhne Öl)
  • Roggenmehl
  • Maismehl

Zubereitung

  • Am Vorabend die Zutaten für den Vorteig zu einem glatten Teig kneten und abgedeckt bei Zimmertemperatur über Nacht (ca. 12 Stunden) stehen lassen.
  • Die Tomaten in kleine Stücke schneiden.
  • Die Zutaten für den Hauptteig in enier Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Nach ca. 5 Minuten Knetzeit den Vorteig, die Tomatenstücke und das Salz zugeben.
  • Den Teig für ca. 2 Stunden abgedeckt ruhen lassen. Dabei alle 45 Minuten einen Stretch&Fold machen.
  • Den aufgegangenen Teig vorsichtig in drei Stücke teilen, ohne dass die Gare entweicht. Die Stücke nochmals halbieren, dann vorsichtig in die Länge ziehen. die Teiglinge vorsichtig in der Mischung aus etwas Roggen- und Maismehl wenden. In der Mitte falten und zusammenzwirbeln. Ca. 45 Minunten abgedeckt ruhen lassen.
  • Den Ofen (am Besten mit Backstein) auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Brote mit viel Dampf in den Ofen einschießen und für ca. 20 Minuten backen.
  • Die Teiglinge in sich drehen und leicht in einer Mischung aus Roggen- und Maismehl wälzen. Kurz gehen lassen und in den vorgeheizten Ofen bei ca. 230 Grad – Wasser an die Backofenwand sprühen – backen bis zur gewünschten Bräune.
  • Wer Klimagaren hat – 1 Dampfstoß am Anfang. Dauer ca. 25-30 min.